Das Würfeln:
Jeder Spieler darf für seinen Wurf zwei Würfel verwenden. Dubletten sind Würfe, bei
denen beide Würfel die gleiche Augenzahl aufweisen. Diese können doppelt gezählt
werden.
Das Ziehen:
Mit einem Stein: Die Augenzahlen der beiden Würfel dürfen nicht einfach zusammengezählt
werden. Es muß ein - den Augenzahlen entsprechender - Zwischenhalt möglich sein (siehe
auch: Setzgebote).
Mit zwei Steinen: Man bewegt zwei Steine entsprechend den Augenzahlen der Würfel.

Die Setzgebote (gilt auch für den
Zwischenhalt):
Beim Ziehen können immer nur folgende Points (Dreieckspunkte) besetzt (zwischengehalten)
werden:
- völlig freie Points
- Points, auf denen sich ein oder mehrere eigene Steine
befinden
- Points, auf denen sich nicht mehr als ein gegnerischer Stein
befindet
(siehe auch: "Den Mitspieler schlagen")
Den Mitspieler schlagen:
Ein Spieler kann seinen Mitspieler schlagen, wenn er beim Ziehen auf einem Point landet
(oder einen Zwischenhalt einlegt), wo nur ein Stein des Gegners steht. Dieser geschlagene
Stein wird auf die Bar gestellt und muß wieder ganz von vorne beginnen.
Einen Stein wieder ins Spiel bringen:
Wer einen oder mehrere Steine auf der Bar stehen hat, muß diese wieder ins Spiel bringen,
bevor er mit den anderen Steinen weiterziehen darf. Der Stein muß so vom Heimfeld des
Mitspielers aus eingesetzt werden, daß er mit der Augenzahl 1 auf dem 1. Point landet,
mit der Augenzahl 2 auf dem 2. Point, etc.

Das Abtragen:
Es darf erst mit dem Abtragen begonnen werden, wenn sich alle 15 Steine im Heimfeld
befinden. Dies geschieht, indem man seine Steine nach draußen würfelt. Beispiel: Wenn 3
Steine auf dem zweiten Point stehen, benötigt der Spieler 3 x die Augenzahl 2 um diese
abtragen zu können.

Der Gewinner:
Gewonnen hat, wer am schnellsten seine Spielsteine vom Brett gebracht hat. |